Arbeitswelt

Neue Wirklichkeit kulturelle Arbeitswelten. Zwischen Avantgarde und Prekariat (FES, April 2018)

In unserem Lab nannte sich das Thema „Neue Wirklichkeit Kulturelle ArbeitsWelt(en). Zwischen Avantgarde und Prekariat“. Moderator Stephan Behrmann vom Bundesverband Freie Darstellende Künste war über Nacht eingesprungen, wegen Erkrankung der Theatermacherin Wiebke Hagemeier, und erwies sich als Glückstreffer, der die Fäden des kontroversen Themas gut zusammenführen konnte. Wir stiegen gleich ein mit der Frage danach, […]

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Wie sich die Digitale Bohème durchs Leben klickt

erschienen in: Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte, Friedrich Ebert-Stiftung, Nr. 1+2, 2016 Die romantische Vorstellung, das Internet würde das Arbeitsleben gerechter und sozialer gestalten, kann nur als Utopie aufgefasst werden. Eher ist das Gegenteil zu beobachten, insbesondere in Hinblick auf Freiberufler und Kreative, oft genug in Personalunion anzutreffen. Als der französische Soziologe Robert Castell in

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Vom Stress Spass zu haben (ZEIT Online, Juni 2014)

veröffentlicht auf ZEIT Online, Juni 2014 Eine Studie hat ergeben, dass sich viele Menschen in ihrem Privatleben gestresster fühlen als im Job. Neuester Rat: Zu Hause sollte es etwas mehr wie im Büro sein. Lange galt es als ausgemacht, dass die Arbeit der Stressfaktor Nummer 1 für die Menschen in den westlichen Industrienationen ist. Unzählige

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Kinderschokolade – Über Kinderarbeit auf Kakaoplantagen (Amnesty Journal, Dezember 2013)

veröffentlicht im Amnesty Journal, Dezember 2013 Kakao aus konvetionellem Anbau wird überwiegend mit Hilfe von Kindern gewonnen, die unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten müssen. Allein in der Elfenbeinküste, dem größten Kakaoexporteur der Welt, arbeiten 600.000 Minderjährige in der Ernte. Auch in diesem Jahr werden wieder viele Schoko-Weihnachtsmänner, Lebkuchenherzen, Pralinen, Kekse, Plätzchen, Printen, Dominosteine und andere Süßwaren

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Der Weg zum Buch ist lang – Beitrag zur Urheberrechtsdebatte

In der derzeitigen Debatte um die Urheberrechte sind Aussagen wie „Kunst kann doch jeder machen“, „Kunst setzt sich aus Ideen zusammen, die in der Luft liegen,  was ist daran individuell?“ oder „Das Denken gehört allen, Kunst und Kultur sollte daher kostenfrei für jedermann zugänglich sein“ zu hören. Hauptsächlich sind es Vertreter oder Anhänger der Piratenpartei,

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Die neue prekäre Stellung des Künstlers

Wenn man das Verhältnis von Kreativen und Politik in Deutschland betrachten möchte und die Frage stellt, was sollten Kreative heute von der Politik einfordern, muss zunächst festgestellt werden, dass der Künstler in den letzten Dekaden von einer gesellschaftlichen Randexistenz geradezu in die Mitte der Gesellschaft katapultiert wurde. Waren die Begriffe „Bürger“ und „Künstler“ noch vielleicht

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Autoren am Rande des Existenzminimums

veröffentlicht in Jungle World, März 2012 Weniger Lesungen, gekürzte Stipendien, steigende Lebenshaltungskosten. Ein Großteil der Schriftsteller zählt zu den Geringverdienern und kann von materieller Sicherheit nur träumen. Die derzeitigen Lebensbedingungen von Schriftstellern sind objektiv schwer zu ermitteln. Es scheint, als ob sich eine immer größere Kluft auftut zwischen wenigen Großverdienern und den »Prekären«, also der

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Künstlerunternehmer

erschienen in: „Unternehmertum – Vom Nutzen und Nachteil einer riskanten Lebensform“, Hg. Ludger Heidbrink und Peter Seele, campus, Frankfurt am Main 2010 In der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten spielt sich eine Erfolgsgeschichte ab: Kaum jemand wagte noch vor kurzem zu glauben, dass ausgerechnet die so strukturschwache Hauptstadt derzeit mit guten Zahlen glänzen könnte. Während Deutschland

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Deutschlands Prekariat, selbstausbeuterisch und leise

ZEIT Online, 2. Juli 2009 Die Deutschen stehen der Wirtschaftskrise bislang gelassen gegenüber. Doch bei den Selbstständigen und befristet Beschäftigten ist sie längst angekommen rise, welche Krise? Während in den Nachrichten eine Hiobsbotschaft auf die nächste folgt, ist im Alltag vieler Deutscher noch wenig von der Krise zu spüren. Die Opel-Insolvenz oder die Karstadt-Pleite bestimmen

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Schluss mit dem Autowahn!

ZEIT Online, 2. März 2009 Deutschland sorgt sich um seine vermeintliche Schlüsselindustrie. Doch eine Gesellschaft, die auf herkömmliche Technologien setzt, hat in der Zukunft verloren Das Auto ist das liebste Kind der Deutschen. Kein Produkt wird gleichermaßen umworben, da es für alles steht, was uns gut und teuer ist: Status, Spaß und Erfolg. Kein Wunder

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